Thanks to the the Hamburg Mennonites who invited me to this very interesting discussion. We talked out the non-violent response to the UN “Responsibility to protect”, which decided in Libya etc to use Military force.
mennoFORUM – die erste Veranstaltung im Rückblick

Am 21. Oktober öffnete unsere Mennonitenkirche zum ersten Mal die Türen für das mennoFORUM. Unsere Gemeinde organisierte gemeinsam mit der Arbeitsstelle Theologie der Friedenskirchen das mennoFORUM, eine politisch-theologische Diskussionsrunde in geselliger Atmosphäre. Das Thema des Abends war „Der ‚Arabische Frühling’ und unsere Verantwortung zur Friedensbildung“. Der Abend begann um 18 Uhr mit zahlreichen Gästen und einer leckeren Kürbissuppe. Es waren nicht nur Mitglieder der Hamburger Mennonitengemeinde da, sondern auch Mennoniten von auswärts, Christen aus anderen Gemeinschaften und Studierende von der Universität, insgesamt fast 80 Personen.
Gegen 19 Uhr begann der thematische Teil des Abends im Gottesdienstsaal. Nach der Begrüßung durch Pastorin Corinna Schmidt übernahm Prof. Dr. Fernando Enns die Moderation des Abends. Er führte zunächst Dr. Margret Johannsen vom Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg ein. Sie hielt ein Kurzreferat über die politische Lage in den arabischen Staaten und schilderte die spannende Entwicklung der nord-afrikanischen Revolutionsbewegungen. 
Danach begann die Podiumsdiskussion.  Neben Dr. Johannsen als politischer Expertin saßen Prof. Dr. Gerhard Beestermöller vom Institut für Theologie und Frieden, Hamburg, und Pastorin Antje Heider-Rottwillm, die Vorsitzende von Church and Peace auf der Bühne. Alle waren sich recht schnell darin einig, dass der NATO-Einsatz in Libyen nicht begründet war. Während Frau Heider-Rottwillm diese Meinung aufgrund ihrer christlich-pazifistischen Überzeugungen vertrat, argumentiere Frau Johannsen aus politischen Gründen gegen den Einsatz. Herr Beestermöller wiederum begründete seine Ablehnung mit völkerrechtlichen Argumenten.
An diesem Punkt stellte Fernando Enns ein Beispiel aus der Praxis vor. Christopher Hatton von den Christian Peacemaker Teams (CPT) war gekommen und präsentierte in einem Kurzfilm die Arbeit seiner Organisation. Im Norden von Irak unterstützt CPT eine Gruppe von Friedensstiftern. Diese Menschen stellten sich mit Blumen zwischen Demonstranten und Armee und entschärften auf diese Weise die aufgeheizte Situation.

v. l.n.r.: Prof. Dr. Beestermöller, Prof. Dr. Enns, Pastorin Heider-Rottwilm, Dr. Johannsen
Danach durften sich auch die Gäste im Saal an der Diskussion beteiligen. Das offene Gespräch endete pünktlich um 21 Uhr mit den Schlussvoten der drei Podiumsgäste. Nach dem offiziellen Abschluss mit einem Abendsegen von Corinna Schmidt wurde das Gespräch im kleinen Kreis fortgesetzt. Bei Wein und Brot blieben die Gäste teilweise bis nach 22 Uhr beieinander.
Der Dank für diesen gelungenen Abend geht vor allem an Fernando Enns, der die Menschen auf dem Podium zusammen brachte und durch seine Moderation den Abend unterhaltsam gestaltete, an Annelie Kümpers-Greve, die die Idee hatte und für das leibliche Wohl sorgte, an Sonja Bartel, Sigrid Wiebe, Bernhard Thiessen, Corinna Schmidt und Peter Rost, die dafür sorgten, dass alles funktionierte, und schließlich auch an Thomas Schamp, der den Abend als Film festhielt.

Thanks to the the Hamburg Mennonites who invited me to this very interesting discussion. We talked out the non-violent response to the UN “Responsibility to protect”, which decided in Libya etc to use Military force.

mennoFORUM – die erste Veranstaltung im Rückblick

Am 21. Oktober öffnete unsere Mennonitenkirche zum ersten Mal die Türen für das mennoFORUM. Unsere Gemeinde organisierte gemeinsam mit der Arbeitsstelle Theologie der Friedenskirchen das mennoFORUM, eine politisch-theologische Diskussionsrunde in geselliger Atmosphäre. Das Thema des Abends war „Der ‚Arabische Frühling’ und unsere Verantwortung zur Friedensbildung“. Der Abend begann um 18 Uhr mit zahlreichen Gästen und einer leckeren Kürbissuppe. Es waren nicht nur Mitglieder der Hamburger Mennonitengemeinde da, sondern auch Mennoniten von auswärts, Christen aus anderen Gemeinschaften und Studierende von der Universität, insgesamt fast 80 Personen.

Gegen 19 Uhr begann der thematische Teil des Abends im Gottesdienstsaal. Nach der Begrüßung durch Pastorin Corinna Schmidt übernahm Prof. Dr. Fernando Enns die Moderation des Abends. Er führte zunächst Dr. Margret Johannsen vom Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg ein. Sie hielt ein Kurzreferat über die politische Lage in den arabischen Staaten und schilderte die spannende Entwicklung der nord-afrikanischen Revolutionsbewegungen. 

Danach begann die Podiumsdiskussion.  Neben Dr. Johannsen als politischer Expertin saßen Prof. Dr. Gerhard Beestermöller vom Institut für Theologie und Frieden, Hamburg, und Pastorin Antje Heider-Rottwillm, die Vorsitzende von Church and Peace auf der Bühne. Alle waren sich recht schnell darin einig, dass der NATO-Einsatz in Libyen nicht begründet war. Während Frau Heider-Rottwillm diese Meinung aufgrund ihrer christlich-pazifistischen Überzeugungen vertrat, argumentiere Frau Johannsen aus politischen Gründen gegen den Einsatz. Herr Beestermöller wiederum begründete seine Ablehnung mit völkerrechtlichen Argumenten.

An diesem Punkt stellte Fernando Enns ein Beispiel aus der Praxis vor. Christopher Hatton von den Christian Peacemaker Teams (CPT) war gekommen und präsentierte in einem Kurzfilm die Arbeit seiner Organisation. Im Norden von Irak unterstützt CPT eine Gruppe von Friedensstiftern. Diese Menschen stellten sich mit Blumen zwischen Demonstranten und Armee und entschärften auf diese Weise die aufgeheizte Situation.

v. l.n.r.: Prof. Dr. Beestermöller, Prof. Dr. Enns, Pastorin Heider-Rottwilm, Dr. Johannsen


Danach durften sich auch die Gäste im Saal an der Diskussion beteiligen. Das offene Gespräch endete pünktlich um 21 Uhr mit den Schlussvoten der drei Podiumsgäste. Nach dem offiziellen Abschluss mit einem Abendsegen von Corinna Schmidt wurde das Gespräch im kleinen Kreis fortgesetzt. Bei Wein und Brot blieben die Gäste teilweise bis nach 22 Uhr beieinander.

Der Dank für diesen gelungenen Abend geht vor allem an Fernando Enns, der die Menschen auf dem Podium zusammen brachte und durch seine Moderation den Abend unterhaltsam gestaltete, an Annelie Kümpers-Greve, die die Idee hatte und für das leibliche Wohl sorgte, an Sonja Bartel, Sigrid Wiebe, Bernhard Thiessen, Corinna Schmidt und Peter Rost, die dafür sorgten, dass alles funktionierte, und schließlich auch an Thomas Schamp, der den Abend als Film festhielt.

2 November 2011 ·

Who and why!

This blog is about a bloke living a life that our creator decided was meant for him, regardless of his own initial personal thoughts on whether he ACTUALLY wanted this adventurous life in the first place!!!

However over time I being the bloke I am realised if we are to live authentically as God wants us to, then we need to let go of our fears, have faith and live adventurously in the spirit.

I guess my mum knew what she was doing naming me….Christopher Daniel (Christ bearer - God is my Judge) ... it "only" took until my 39 year on this planet to listen to that quiet still voice of God though. Good job our loving creator is patient eh!

Now that I know this is what I am called to do, it does make life just a little easier. At least I don't need to worry about career choices in the near future!

This is a story about being a tiny incy-wincy cog in our creators great plan. So fasten your seat belts in the back there, and let us begin our journey together, some of those back roads are very bumpy and violent.

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